Zukunft • gemeinsam • gestalten

Die Emergy Führungs- und Servicegesellschaft mbH wurde im Januar 2018 von den Städten Borken und Coesfeld gegründet.

Ziel der Emergy ist die langfristige und strategische Weiter­entwicklung der beiden Unternehmen Stadtwerke Borken/Westf. GmbH und Wirtschafts­betriebe der Stadt Coesfeld GmbH. Weiter sollen die Wett­bewerbs­fähigkeit und Wirt­schaft­lich­keit beider Strukturen gestärkt und ausgebaut werden. Der Name "Emergy" steht für das Thema Energie.

Das "M" signalisiert die Ver­bindung zu unserer Region "Münsterland" und steht gleich­zeitig für das englische Wort "merger", im Sinne der Zu­sammen­arbeit beider Unternehmen. Die beiden Unternehmen betätigen sich neben den klassischen Geschäfts­feldern Energie- und Trink­wasser­versorgung in Infrastruktur­bereichen wie bspw. Bäder­betrieb oder Park­häuser. Zudem engagieren sich beide Häuser aktiv in den Bereichen Digitalisierung und Glasfaser. Gemeinsam beschäftigen die Unternehmen mehr als 350 Mit­arbeiter und erwirt­schaften Umsatz­erlöse von rund 180 Mio. Euro.

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Struktur

Die beiden Kreisstädte Borken und Coesfeld sind jeweils zu 50 % an der EMERGY Führungs- und Service­gesellschaft beteiligt. Gleich­zeitig ist die Stadt Borken (96,71%) mit vier weiteren Gemeinden und Städten (3,29%) Gesellschafter der Stadtwerke Borken/Westf. GmbH. Die Wirtschaftsbetriebe der Stadt Coesfeld GmbH sind eine 100-prozentige Tochter der Stadt Coesfeld. Beide Unternehmen und Strukturen sind somit stark mit der Region verbunden und zu 100% in kommunaler Hand.

Karriere

Die Energiewirtschaft befindet sich aufgrund der Marktliberalisierung und der aktuellen Herausforderungen der Energiewende in einem bedeutenden Umbauprozess. Um den Veränderungen des Energiemarktes selbstbewusst begegnen zu können, brauchen wir motivierte und leistungsstarke Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mit denen wir intelligente Geschäftsmodelle und neue technologische Entwicklungen für ein zukunftsfähiges Unternehmen entwickeln können.



Sind keine Stellenanzeigen in Ihrem energiewirtschaftlichen Interessengebiet ausgeschrieben? Senden Sie uns gerne auch Ihre Initiativbewerbung an personal@emergy.de.

Auch unsere Kooperationspartner suchen regelmäßig motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Hier der Link zu den Websites:


News

Geschäftsführer Markus Hilkenbach

Hilkenbach steht vor Wechsel

Geschäftsführer Markus Hilkenbach verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch.

Borken/Coesfeld/Velen – Markus Hilkenbach, seit 2010 Geschäftsführer der Stadtwerke Coesfeld GmbH, seit 2016 zusätzlich Geschäftsführer der Stadtwerke Borken/Westf. GmbH und seit 2018 ebenso Geschäftsführer des von den Städten Borken und Coesfeld gegründeten Gemeinschaftsunternehmens Emergy Führungs- und Service Gesellschaft mbH mit Sitz in Velen, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Der 45-jährige stellt sich einer neuen beruflichen Herausforderung und übernimmt, vorbehaltlich eines noch ausstehenden Gremium Beschlusses, die Leitung der Wuppertaler Stadtwerke GmbH (WSW).

Die Bürgermeisterin der Stadt Borken und zugleich Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Borken - Frau Mechtild Schulze Hessing -, der Bürgermeister der Stadt Coesfeld und parallel Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Emergy - Herr Heinz Öhmann - und auch der Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Coesfeld – Herr Thomas Stallmeyer - drückten ihr Bedauern über die Entscheidung Hilkenbachs aus. Gleichzeitig sei es eine ebenso große Anerkennung für die Arbeit von Hilkenbach, der beispielsweise die Stadtwerke Coesfeld und Borken unter dem Dach der Emergy Führungs- und Servicegesellschaft zusammengeführt hat. Der Gemeinschaftsbetrieb ist inzwischen etabliert und so für die Zukunft inhaltlich sowie bilanziell sehr gut aufgestellt.

„Wir stehen in engem Austausch mit Herrn Hilkenbach, der uns in diesem Zusammenhang frühzeitig mit eingebunden hat“, so Mechtild Schulze Hessing. Die Nachfolge Hilkenbachs werde man nun gemeinsam und in aller Ruhe mit den zuständigen Gremien abstimmen. „In den nächsten Tagen werden wir einen Fahrplan festlegen, um die Nachfolge zu regeln“, erläutert Heinz Öhmann. „Ein Vakuum wird es dabei nicht geben“, fügt Thomas Stallmeyer hinzu.

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